Gründer

 

PhDr. MgA. Miroslav Smolák

Direktor und Eigentümer der Kommanditgesellschaft MIRO, die die Galerie MIRO in der St- Rochus-Kirche in Prag, Strahovské nádvoří 1, 118 00  Prag 1 – Hradčany betreibt. Geboren am 12. September 1951. Verheiratet mit der Sopranistin Alena Miro (geboren Medková), Solistin der Staatsoper Prag. Kinder Ivo (1972), Mark (1974), Eltern Vasil und Maria Smolák. 1972 – 1977 Studium der Philosophie an der J.A. Komenský-Universität in Bratislava (davon 2,5 Jahre als Gaststudent an der Humboldt-Universität in Berlin). Er promoviert im Jahr 1977 – PhDr. 1982 – 1987 Studium der Dokumentarfilmregie an der FAMU in Prag. 1977 zog er nach Berlin. In den Jahren 1977 bis 1987 arbeitete er als Sachbearbeiter für bildende Kunst, Literatur und Film im Tschechoslowakischen Kultur- und Informationszentrum in Berlin. Seit 1987 ist er als freiberuflicher  Kulturmanager tätig. 1991 gründete er die Firma MIRO – Kunsthaus in Berlin. 1993 gründete er gemeinsam mit dem Bruder akad. Maler Andrej Smolák die Galerie MIRO in der Slowakei. 1994 gründete er die  MIRO, k.s. in Prag. Er drehte 14 Dokumentarfilme. Unter anderem „Unter dem Berg Gazdoráň“ und „Russischer Bach – oder Lektion aus der Demokratie in der ČSFR (Tschechischen und Slowakischen Föderativen Republik)“, die bei einigen internationalen Filmfestspielen präsentiert wurden. Seit 1995 ist er ordentliches Mitglied der T.G. Masaryk-Kunstakademie in Prag. 1995 wurde ihm die Medaille des Europäischen Kreises von Franz Kafka in Prag verleihen. 1997 gewann er gemeinsam mit Petr Uhl den Preis Matěj Hrebenda für die Entwicklung der Gegenseitigkeit zwischen Tschechen und Slowaken. 2001 hat die amerikanische GALLUP ORGANIZATION die Galerie MIRO als die beliebteste kommerzielle Galerie in Prag erklärt. Seit 1994 präsentiert er in der Galerie MIRO in Prag vor allem klassische Weltmoderne: Picasso, Chagall, Braque, Rouault, Rodin, Goya, Miró, Dalí, Warhol… 1999 gründete er das internationale humanitäre Projekt – OBRAZOVÁ POUKÁZKA MIRO (BILDWERTSCHEIN MIRO). Seit 2000  ist er Vizepräsident für Kultur im Club Diplomatique International. 2001 gründete er den neuen Lauf MIROTON – Rennen für die Kunst, organisiert in  Zusammenarbeit mit Prague International Marathon. 2000 gründete der den Europäischen Preis „TREBBIA“ für schöpferische Tätigkeit und Unterstützung der Kunst (www.trebbia.eu). In den Jahren 2003 - 2007 war er Vorsitzender der tschechisch-deutschen Kulturallianz und Vizepräsident der Europäischen Kunstunion mit Sitz in Prag. Im Mai 2004 präsentierte er gemeinsam mit dem amerikanischen Star-Architekten Daniel Libeskind (Autor des Freiheitsturms anstelle der durch Terroristen zerstörten Wolkenkratzer „Zwillinge“) ein neues Projekt für die Hauptstadt Prag – Kunstpalais – (Konzertsaal, Schwarzes Theater, Kunsthalle, Museum der Kunstsammler, private Galerien, Restaurants, Ateliers und Appartements), einer Dauersammlung der Werke von Salvador Dalí. Im April 2005 war er als Mitglied einer russischen Expedition auf dem Nordpol. Im Jahre 2006 hat ihm der Tschechisch-aserbaidschanische Verein AZER-CZECH den Preis „DELFIN CASPIK“ für die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen im Bereich der Kultur zwischen Aserbaidschan und der Tschechischen Republik verliehen. Im Januar 2007 gründete er gemeinsam mit seiner Ehefrau den Stiftungsfonds TREBBIA, unter anderem zur Förderung von Persönlichkeiten die früher im Bereich Kultur und Kunst tätig waren und sich heute im Rentenalter befinden.

Verwaltungsrat des Stiftungsfonds Trebbia

MgA. Alena Medková, Vorsitzende des Verwaltungsrates
Peter Hirjak, Mitglied des Verwaltungsrates
Zdeňka Sigmundová, Mitglieder des Verwaltungsrates
Birgit Labrada Terna, Revisor

 

 

Alena Miro-Medková

Seit  2003 ist sie Solistin an der Prager Staatsoper, wo sie bis jetzt die Rollen der Micaela (Carmen, G. Bizet), Nuri (Tiefland, E. d‘Albert), der 1. Dame, Pamina (Zauberflöte, W. A. Mozart) verkörperte. 2001 schloss sie erfolgreich ihr Studium an der Hochschule der musischen Künste in Bratislava (Slowakei) ab.

Während des Studiums nahm sie an verschiedenen internationalen Interpretations-kursen unter der Leitung von Jevgenij Nesterenko und Gabriela Beňačková, bei der sie auch ihre Gesangskünste vervoll-kommnete. Seit 2004 arbeitet sie mit der Pianistin Irina Kondratenko zusammen. 1996 schloss sie ihr Studium am Konservatorium in Pardubice ab. Während des Studiums gewann sie den Wettbewerb der Konservatorien und im Jahr 1994 gewann sie den Jarmila Novotná Preis beim Internationalen Gesanges-wettbewerb Antonín Dvořák in Karlsbad. Sie trat nicht nur in der Tschechischen Republik, sondern auch in Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Kuwait, Quatar, in den Vereinigten Arabischen Emiraten, China und Japan auf. 2004 erhielt sie von der Europäischen Union der Künste den Gustav Mahler Preis für ihre bisherigen Gesangsinterpretationen. Ihr Repertoire umfasst Lieder, Oratorien und Opern.